Und was, wenn alle merken, dass ich gar nichts kann?
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Und was, wenn alle merken, dass ich gar nichts kann?
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| Untertitel |
über die Angst, nicht gut genug zu sein
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| Verfasserangabe |
Sabine Magnet
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe, 1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
224 Seiten
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| ISBN10 |
3-86882-849-4
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| ISBN13 |
978-3-86882-849-8
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| Schlagwort |
Minderwertigkeitsgefühl
Versagen Angst Selbstbewusstsein Neuerscheinung
minderwertigkeit
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Und was, wenn alle merken, dass ich gar nichts kann? : Über die Angst, nicht gut genug zu sein / von Sabine Magnet
Sich einer Aufgabe nicht gewachsen zu fühlen oder Angst vor einer Herausforderung zu haben, ist nichts Ungewöhnliches. Viele Menschen leben allerdings in dem Gefühl, ihr Erfolg sei ein Zufallsprodukt, das Lob der Kollegen zeige lediglich deren Ahnungslosigkeit und Komplimente seien nicht ehrlich, sondern nur nett gemeint. Kurz: Sie halten sich selbst für eine Mogelpackung und sind allen Gegenbeweisen zum Trotz der festen Überzeugung, absolute Versager zu sein.
Dieses Phänomen nennt man Impostor-Syndrom: die Unfähigkeit, Erfolge den eigenen Fähigkeiten und Talenten zuzuschreiben. Die Betroffenen halten sich für Hochstapler und leben ständig in der Angst, aufzufliegen. Während man früher davon ausging, dass hauptsächlich Frauen darunter leiden, weiß man heute, dass beide Geschlechter gleichermaßen davon betroffen sind und sich das Phänomen durch alle Bildungsschichten, kulturellen Hintergründe und Altersstufen zieht.
Und was, wenn alle merken, dass ich gar nichts kann? beschreibt das Impostor-Syndrom in seinen unterschiedlichen Ausprägungen und Facetten und erklärt, wie man seine Fähigkeiten endlich richtig einschätzt.
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