Das Lied der Freiheit

Bezeichnung Wert
Titel
Das Lied der Freiheit
Untertitel
Roman
Medienart
Person
Verlag
Jahr
ISBN13
978-3-570-10196-4
Schlagwort
Annotation
Klappentext: Sevilla 1748: Die freigelassene Sklavin Caridad findet, mittellos in einer ihr fremden Welt, Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der jungen, schönen Sängerin Milagros an und gewinnt die Liebe von Melchor, dem stolzen Oberhaupt der Familie. Milagros verliebt sich fatalerweise in Pedro, dessen Familie schon seit langem mit den Vegas verfeindet ist. Ihr von Schicksalsschlägen gezeichneter Lebensweg führt sie vom sonnenverbrannten Andalusien in die prunkvolle Königsresidenz Madrid - hier wird die großartige Flamencotänzerin zur »barfüßigen Königin«. Ildefonso Falcones' opulenter, vielstimmiger Roman ist ganz große Oper: Er erzählt von Schmerz und Trauer, Liebe und Freundschaft , Hass und Verrat, Sehnsucht und Hoffnung - und von der Freiheit. Biografie Ildefonso Falcones de Sierra ist Anwalt und leitet eine eigene Kanzlei in Barcelona. Früh schon hat er sich mit der Geschichte des mittelalterlichen Kataloniens beschäftigt. Nachdem er ein umfangreiches Wissen über das 14. Jahrhundert in Barcelona gesammelt hatte, begann er mit dem Schreiben seines Romans »Die Kathedrale des Meeres«. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wurde vom Erfolg seines Buches, an dem er fünf Jahre geschrieben hat und das mit Ken Folletts »Säulen der Erde« verglichen wird, völlig überrascht. Der Roman erschien in über dreißig Ländern und hat sich in Spanien weit über zwei Millionen mal verkauft. Falcones ist ein großer Pferdefreund und spielt in seiner Freizeit - wenn er nicht gerade schreibt - leidenschaftlich gerne Polo. Den Roman »Die Kathedrale des Meeres« widmet er dem Volk von Barcelona, das es geschafft hat, in dem kurzen Zeitraum von fünfundfünfzig Jahren eine der schönsten gotischen Kirchen der Welt zu bauen.