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      <marc:subfield code="a">Anton hat Zeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">aber keine Ahnung, warum!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der sechsjährige Anton kann die Uhr zwar noch nicht lesen, aber die Sache mit der Zeit beschäftigt ihn sehr. Besonders das Rätsel, warum Erwachsene nie welche haben, Kinder aber schon. (ab 6) (JE) Antons Mutter hat selten welche. Mal vergeht sie so schnell, dass es kaum zum Beeilen reicht, und offensichtlich fehlt sie immer dann, wenn Anton sich besonders Mühe gibt, alles richtig zu machen. Kurz: Die Zeit ist eine komplizierte Sache. Antons Mutter will deswegen, dass Anton endlich die Uhr lesen lernt. Aber Anton hat seine eigene Methode, die Zeit zu messen, und die ist nicht nur viel anschaulicher, sondern auch so kreativ, dass sie VorleserInnen und ZuhörerInnen gleich viel Spaß macht. Ein Kapitel etwa dauert so lange, "wie eine Wolke Zuckerwatte zu essen und sich komplett mit süßer Schmiere einzusauen", ein anderes "wie einmal die Küche zu fegen, weil du nachzählen wolltest, wie viele Reiskörner eigentlich in der Dose sind". In seinem ganz eigenen Tempo erlebt Anton mit seiner Mutter und seinen Freunden die ersten Schulstunden, die improvisierte Beerdigung eines Eichhörnchens und die Besuche bei seinem Opa, der sich Zeit nimmt, um Antons Fragen zu beantworten. Am Ende gibt es einen Kompromiss und Anton bekommt ein besonderes Geschenk zu seinem 7. Geburtstag. Mit seinen liebenswerten Protagonisten, der auf jeder Seite spürbaren Erzähllust und den professionell-krakeligen, farbigen Illustrationen ist dieses Buch eine echte Entdeckung und damit unbedingt empfehlenswert!</marc:subfield>
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