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      <marc:subfield code="a">Manchmal ist ein Fasan eine Ente</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wenn ein 4-jähriges Mädchen mit trotziger Miene die Behauptung, dass es sich bei einem beobachteten Tier sowohl um eine Ente als auch um einen Fasan handle, mit den Worten "Geht aber schon" untermauert, könnte von Dickköpfigkeit gesprochen werden. Theresa mag zwar eine renitente Haltung gegenüber ihrem Begleiter "Peter-Ini" einnehmen, überführt die Gespräche mit Sätzen wie "Manchmal ist eben ein Fasan eine Ente" aber auf eine kontemplative Stufe. Die charakterstiftende Figurenzeichnung des verständnisvollen Erwachsenen, der mit dem über den oberen Rand der Brille hinweg gerichteten Blick illustriert wird, bildet die Projektionsfläche der kindlichen Fragestellungen. Theresa tritt in den knapp 20 Dialogen als farbenfroher Kontrapunkt auf. Das Repertoire der besprochenen Themen ist breit angelegt und so kann generationenübergreifend über die strenge Kindergartentante oder Politik genauso diskutiert werden wie über eigene Ängste. *STUBE*</marc:subfield>
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