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      <marc:subfield code="b">wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein medienpädagogischer Ansatz zur Erziehung zu Freiheit und Autonomie. (PN) Während allerorts heftig über die mangelnde Medienkompetenz unserer Kinder und Jugendlichen debattiert wird, möchte die in der Mediensuchtprävention tätige Pädagogin Paula Bleckmann im vorliegenden Buch die mangelnde Medienmündigkeit in den Vordergrund rücken. Die Autorin stellt sich mutig gegen den unter anderem auch auf der diesjährigen Didacta auftretenden Mainstream, der die Digitalisierung des Unterrichts unhinterfragt vorantreiben möchte, und entwickelt systematisch ihre Alternative zur Heranzüchtung passiver Maschinensklaven. Bleckmanns Ansatz sieht vor allem ein langsames Hinführen der Kinder zu einem aktiven Umgang mit den Medien vor. Denn, so wie man sich in einer Stadt nur mit einer gewissen Basisorientierung bewegen kann, ist auch im Internet eine Grundorientierung vonnöten, will man nicht heillos im Chaos bunter Inhalte untergehen. In einem zweiten Schritt führt Bleckmann sehr lebendig die Kunstfertigkeit, sich die Medien untertan zu machen, vor und stellt zur Debatte, welche Lehr- und Lern-Szenarien es geben könnte, die Kinder anzuleiten, selbständig Blogs zu schreiben oder Websites zu entwerfen. Trotz engagierter Ansätze wie dem vorliegenden steht allerdings zu befürchten, dass die Bemühungen an der Bequemlichkeit der Mainstream-Pädagogen scheitern werden, denn zweifellos werden diese, wollen sie Kinder und Jugendliche überhaupt ansprechen, mit den neuesten Trends im Internet und anderen Medien vertraut sein müssen. Wollen sie darüber hinaus Orientierung bieten können, müssen sie den Kindern und Jugendlichen künftig sogar einen Schritt voraus sein.</marc:subfield>
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