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      <marc:subfield code="a">Tessloffs Welt der Musik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Rezension: Das Vorwort enthält den motivierenden Hinweis, dass Informiertheit über Musik den Hörgenuss steigern und nicht vertraute Epochen und Stile erschließen helfen kann. Nach zahlreichen Internet-Adressen (S. 4-9) folgt die Darstellung, die alle wichtigen Aspekte des Themas zu berühren versucht. Diese sind Stile (z. B. Jazz, Pop, Klassik), Musikgeschichte und -industrie, außereuropäische Musik, Komposition, Interpreten, Oper, Schallaufzeichnung, Instrumente, Akustik, Notenlesen, Harmonie, Klassik (deutlicher Schwerpunkt), Termini der Dynamik. Es folgen Glossar und Sachregister. Jeder Artikel ist anspruchsvoll bebildert und mit Graphiken und Statistiken versehen. Was mir auffiel: Die Informationen zur Geschichte reichen nicht bis zur unmittelbaren Avantgarde, werden aber durch Internet-Hinweise komplettiert. Stichprobe zu Instrumenten: falscher Maßstab bei Abbildung von Violine und Viola (S. 70). Es gibt mehr Holzblasinstrumente als aufgeführt und tiefere als das Fagott (S. 71), dafür ist das Didgeridoo dabei. Die Klarinette erscheint im Böhm-System (S. 71), obwohl in Deutschland und Österreich das deutsche System dominiert. Stil: flüssig und verständlich, kaum einmal scheint das englische Original durch. Die längst etablierte Reihe hat fast alles Verfügbare zusammengetragen und geschickt kompiliert. Zu empfehlen für die ganze Familie.</marc:subfield>
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