Liebesgeschichte
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Liebesgeschichte
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| Untertitel |
Roman
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-552-05410-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Ein "Liebesroman" der etwas anderen Art. Der fremdgehende Alexander Gansebohn stürzt sich nach dem vermeintlichen kollektiven Selbstmord von Frau und Kindern in eine Tour de force auf der Suche nach der großen Liebe. Wie bei Franzobel nicht anders zu erwarten, ist der Roman eine einzige Groteske (vgl. die Besprechung seines letzten Romans "Zirkusblut"). Er versteht zu fabulieren und entwickelt eine faszinierende sprachschöpferische Kraft, allerdings auch in sexualibus. Empfindlichen Gemütern ist von der Lektüre abzuraten, denn die Schilderung der Aktivitäten Gansebohns sind literarisch verbrämte Pornografie in ziemlich ungustiöser Form.
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