Niemands Töchter
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Niemands Töchter
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| Untertitel |
Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.
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| Verfasserangabe |
Judith Hoersch
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
384 Seiten
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| ISBN10 |
3-492-07369-7
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| ISBN13 |
978-3-492-07369-1
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Caroline Peters Daniela Krien Alena Schröder Laetiza Colombani
Dörte Hansen
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| Annotation |
Über das Schweigen, das uns prägt – und die Wahrheit, die uns befreit
Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet.
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.
Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Lannach |
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Öffentliche Bücherei der Marktgemeinde Kirchstetten |
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