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      <marc:subfield code="a">Die hübsche und begabte Anna aus gutbürgerlichem Elterhaus versucht sich umzubringen. Ihre Eltern sind geschockt. Auf der Intensivstation des Krankenhauses beginnen sie Annas Tagebuch zu lesen. Dort erfahren sie die wahren Hintergründe für Annas Suizidversuch. Systematisches Mobbing durch eine ehemalige Freundin Annas, zunehmende Isolation und Einsamkeit machen dem vorher beliebten Mädchen das Leben mehr und mehr zur Qual. Doch kann sie, die "Superintelligente", sich wirklich nicht wehren? In dieser 1. Krankenhausnacht suche Annas Eltern nach Gründen, die durch Annas Freundin und das Tagebuch aufgeklärt werden. Hierbei gibt es immer wieder Rückblenden. Mit diesem Roman schuf die Autorin (zuletzt "Liebe per Flaschenpost?") eine ruhig erzählte, sensible und lebensnahe Geschichte, die auch ohne übertriebene Sentimentalität gut auskommt. Schade ist nur, dass Anna selbst am Ende nicht mehr zu Wort kommt. Zum Thema auch: H. Boonen: "Teufelshände". Breit empfohlen, auch als Schullektüre</marc:subfield>
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