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      <marc:subfield code="a">Brückner, Christine</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Anthologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Historische Persönlichkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Literarische Gestalt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Rede</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wenn du geredet hättest, Desdemona</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Klappentext: Es sind viele Reden berühmter Männer bekannt. Doch hatten Frauen nichts zu sagen? Oder wurde einfach nicht überliefert, was sie zu sagen hatten? Christine Brückner lässt diese Ungerechtigkeit nicht auf sich beruhen. Daher schrieb sie vierzehn Reden für Frauen, die jeder aus Literatur und Geschichte kennt. Entstanden sind Texte voll furioser Kraft und moralischer Stärke. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter www.bruecknerkuehner.de.  Über den Autor und weitere Mitwirkende Christine Brückner, am 10.12.1921 in einem waldeckischen Pfarrhaus geboren, am 21.12.1996 in Kassel gestorben. Nach Abitur, Kriegseinsatz, Studium, häufigem Berufs- und Ortswechsel wurde sie in Kassel seßhaft. 1954 erhielt sie für ihren ersten Roman einen ersten Preis und war seitdem eine hauptberufliche Schriftstellerin, schrieb Romane, Erzählungen, Kommentare, Essays, Schauspiele, auch Jugend- und Bilderbücher. Von 1980-1984 war sie Vizepräsidentin des deutschen PEN; 1982 wurde sie mit der Goethe-Plakette des Landes Hessen ausgezeichnet, 1990 mit dem Hessischen Verdienstorden, 1991 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Christine Brückner war Ehrenbürgerin der Stadt Kassel und stiftete 1984, zusammen mit ihrem Ehemann Otto Heinrich Kühner, den »Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor«. Christine Brückners Gesamtwerk ist im Ullstein Verlag erschienen.</marc:subfield>
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