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      <marc:subfield code="a">Fantastische Kämpfer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gefährliche Liebschaften</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Alexandre de Beauharnais</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Gladiator – Brot und Spiele im alten Rom</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">wenn in 2000 Jahren Filme über den einst beliebten Sport Fußball gedreht werden, vielleicht sieht man dann Gruppen von Männern und Frauen, die in Eishockey-ähnlichen Ausrüstungen wild durcheinanderlaufen und sich mit gezielten Faustschlägen gegenseitig niederstrecken, bis die letzten Stehenden den Ball ins Tor kicken. Klingt absurd? Ähnlich viel haben die Gladiatorenkämpfe, wie sie in den allermeisten Filmen gezeigt werden, mit der Realität vor zwei Jahrtausenden zu tun.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das schiefe Bild der Gladiatur geradegerückt hat vor 24 Jahren der Experimentalarchäologe Marcus Junkelmann, und wir sind glücklich, ihn als Essayisten für dieses Heft gewonnen zu haben. Ab Seite 20 können Sie in seinem Beitrag lesen, wie sich Film und Wirklichkeit zuei­nander verhalten. Besonders der erfolgreichste Film der letzten Jahrzehnte, „Gladiator“ von Ridley Scott, steckt voller Fehler – von den Ausrüstungen bis zu den Massenkämpfen, bei denen in Wahrheit nur Sklaven und Verurteilte verheizt wurden, nie ausgebildete Gladiatoren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die neue Fortsetzung „Gladiator II“, die bei Redaktionsschluss noch nicht zu sehen war, lassen die Trailer Ähnliches erahnen. Trotzdem freue ich mich schon auf den Kinofilm – und werde versuchen, meinen Verstand weit genug auszuschalten, um die Wucht der Bilder und der Action zu genießen.</marc:subfield>
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