<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Amanshauser, Gerhard</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">P2019</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Grenzen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Aufzeichnungen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Residenz</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1977</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a"> Das 19. Jahrhundert, die Kirche, Nationalsozialismus, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft, das sind die Themenkreise, mit denen Gerhard Amanshauser sich in seinem Werk beschäftigt. Im Wechsel von Erzählung und Reflexion berichtet er von entscheidenden Eindrücken seiner Kindheit und Jugend und denkt über die Erfahrungen und Bilder nach, die sich damals in ihm festgesetzt haben. Es sind Daten der Entwicklung eines Einzelnen, zugleich aber ist es auch eine Beschreibung unserer täglichen Umgebung. Poe, Baudelaire, Nietzsche und Trakl nennt Amanshauser als jene Autoren, die ihn vor Jahren die Faszination der Poesie und des Denkens gelehrt haben. Sie alle waren Außenseiter, und so ist es nicht verwunderlich, wenn auch Amanshauser kein Hehl daraus macht, daß seine Gedanken nicht unbedingt die der Mehrheit sind (...).; </marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="3" ind2=" " tag="024">
      <marc:subfield code="a">3701701806</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
