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      <marc:subfield code="a">Landwirtschaft</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Agrarpolitik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zukunftsperspektiven</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Landwirt im Jahr 2000</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">so sieht die Zukunft aus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 4/88*175 Um die Jahrtausendwende wird es von den gegenwärtig etwa 700.000 landwirtschaftlichen Betrieben nur mehr die Hälfte geben; 30% der heute noch bearbeiteten Fläche wird dann nicht mehr benutzt. Diese zentralen Aussagen zeigen, womit in agrarpolitischer Zukunft gerechnet werden kann, wenn Tendenzen der Gegenwart fortgeschrieben und politische Einflußnahmen weitgehend ausgeschlossen, die bestehenden Richtlinien der EG also beibehalten werden. Die begrenzt vorhandenen Finanzmittel sollten nach Ansicht Thiedes nur den Technologiewilligen zuteil werden. Im Bereich Ökologie ist zu hören, daß Böden durch Pflanzenschutzmittel nur geringfügig und vorübergehend geschädigt. Kurz und bündig geht der Autor auf den biologischen Landbau ein, "der von einer, wenn auch kleinen Zahl von Bauern mit Erfolg betrieben wird". Gleichwohl werden wirtschaftliche Bedenken gegen diesen Weg in eine andere Agrar-Zukunft angemeldet. Arbeitsaufwand und Preisniveau sprechen gegen eine Ausweitung dieses Ansatzes.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">304 S.</marc:subfield>
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