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      <marc:subfield code="a">Psychoziale Rehabilitation</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Psychosoziale Aspekte der Rehabilitation nach Amputation</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Georg Resnik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">In der vorliegenden Masterarbeit werden persönliche und soziale Bedeutungsvarianten von Amputation und Prothesenverwendung untersucht, um psychosoziale Probleme Arm- und Beinamputierter in ihrem Alltag nachzuvollziehen. Methodik: Es werden in einer qualitativen Querschnitterhebung sieben problemzentrierte Interviews mit Amputierten geführt. Die Datenauswertung erfolgt durch thematisches Kodieren. Resultate: Dabei zeigt sich, dass die Anpassung an eine Amputation ein komplexer lebenslanger Prozess ist, der verschiedene körperliche, persönliche und soziale Ebenen des Erlebens und des Handelns betrifft. Soziale Unterstützung und Selbsthilfe sind dabei für Amputierte zentrale Ressourcen. Prothesen haben für Amputierte eine wichtige kosmetische Funktion sowie das Potential, von ihnen als Teil des eigenen Körpers wahrgenommen zu werden (Embodiment). Schlussfolgerung: Medizinische Rehabilitation nach Amputation versteht sich als ganzheitliches, interdisziplinäres Konzept, in dem klinische Soziale Arbeit eine bedeutende Rolle spielt. Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen auf, auf welche Teilhabeprobleme sich die Interventionen der Sozialen Arbeit in diesem Handlungsfeld beziehen.</marc:subfield>
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