Jahrbuch Frieden 1992. Konflikte, Abrüstung, Friedensarbeit.
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Jahrbuch Frieden 1992. Konflikte, Abrüstung, Friedensarbeit.
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München
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261 S.
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| Annotation |
PZ 1/92*43 Das Jahrbuch Frieden bleibt seinem Grundsatz treu, aus der Perspektive handlungsorientierter Friedensforschung über aktuelle Konflikte, über Entwicklungen in den Bereichen Rüstung, Militär und herkömmlicher Sicherheitspolitik zu berichten und über die Chancen und Perspektiven alternativer Friedensarbeit zu reflektieren. Ein wichtiger Bezugspunkt dieser Ausgabe ist der Golfkrieg, der u.a. als "Falschspiel mit der UNO" und als "mörderischer Schießtest" für neue Waffen gewertet wird, den direkt wie indirekt Betroffenen wird "Lernunwilligkeit" attestiert. Schlußfolgerungen aus den Protestbewegungen gegen den Golfkrieg und Reflexionen zur "Friedensarbeit" unterscheiden dieses Jahrbuch von anderen wissenschaftlichen Publikationen, die sich auf die Analyse der herkömmlichen Sicherheitspolitik beschränken. Der Wettstreit zwischen Militärlogik und Zivillogik wird als permanente Herausforderung für die Demokratie verstanden, wobei der "Paradigmenwechsel" nur gelingen kann, wenn punktueller Widerstand durch kontinuierliche, sachkompetente Friedensarbeit erweitert wird
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| Urheber |
Birckenbach, H.-M.
Jäger, Uli |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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