Alternativen zur Tele-Heimarbeit
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Alternativen zur Tele-Heimarbeit
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Wien
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334 S.
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PZ 3/90*360 (WWT)Für die 90er Jahre sagen Prognosen eine weite Verbreitung der neuen Arbeitsform "Tele-Heimarbeit" voraus. Befürworter sehen darin die Chance, Arbeits- und private Wohnumwelt wieder miteinander zu vereinen. Kritiker der "Telematik" befürchten dagegen die Rückkehr zu Erwerbsformen, die erkämpfte Rechte der ArbeitnehmerInnen wieder rückgängig machen und eine Interessensvertretung der Beschäftigten erschweren bzw. unmöglich machen. Gegenkonzepte zu dieser neuen Arbeitsform sind bereits praktisch erprobt. Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist eine kritische Analyse der Entwicklung der Verlagerung informationstechnisch gestützter Arbeit in den Wohnbereich sowie die Beschreibung von Alternativen. Denkbare Möglichkeiten sind Satellitenbüros, Nachbarschafts- und Dienstleistungsbüros. Insgesamt wird die mögliche Entwicklung von Telearbeit stark vom Angebot an Telekommunikationsnetzen und -diensten abhängig sein.
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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