Frost in der Post
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Frost in der Post
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| Verfasserangabe |
Inc. Disney Enterprises
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| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
516
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
254 Seiten : Illustrationen (farb.)
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| ISBN10 |
4191038206505
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wenns um Gold geht, ist Dagobert Duck bekanntlich eiskalt. Und das ist im Einzelfall durchaus wörtlich zu nehmen, wir beziehen uns auf die Arktis-Affäre Annabelle. Letztere war ein Forschungsschiff, auf dem der noch jüngere Duck senior dereinst gen Nordpol aufbrach. Dort wollte man auch dem Mysterium um einen im ewigen Eis niedergegangenen und Inuit-Legenden zufolge verfluchten Meteoriten aus angeblich purem Gold nachgehen. Im Falle des Fantastilliardärs zweifellos nicht aus rein wissenschaftlichen Erwägungen. Ein tatsächlicher Fund führte indes nicht zu Weisheit und Wohlstand, sondern zu Wahnsinn und Wirrfahrt. Die Annabelle ist seitdem verschollen. All dies erfährt Donald, der gerade mal wieder geschäftlich Schiffbruch erlitten hat, nach dem Zufallsfund einer Seekarte jener Expedition im Geldspeicher. Und Risiko hin oder her, eine derart goldige Reminiszenz bekommen natürlich weder reicher Onkel noch mittelloser Neffe einfach so wieder aus dem Kopf.
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| Weiterführende Links | |
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