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      <marc:subfield code="a">Hondrich, Karl O.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Aggression</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lehrmeister Krieg.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Reinbek b. Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 1/92*40 Hondrichs Beitrag zur Friedensforschung belegt, daß Krieg mehr ist als das vielzitierte "Instrument der Politik". Krieg und Kriegsbereitschaft haben scheinbar an Sinn zurückgewonnen, den "sie  in den Weltkriegen und in Vietnam, vollends aber im Hinblick auf ein in Zukunft mögliches atomares Inferno verloren" hatten. Die Bereitschaft zum Krieg als Bedingungen des Friedens "ist wohl die unangenehmste Einsicht für eine Kultur der Friedfertigkeit". Herausgearbeitet werden einleuchtende Gründe für das kollektive Lernen im Krieg durch Partikularisierung von interessen, Universalisierung von Werten sowie Akzeptanz von Dominanz. Im einzelnen erkennt Hondrich fünf Lehrmeister der Friedfertigkeit: die christliche Ethik, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Monopolisierung und Einschränkung der Gewaltausübung sowie die Angst vor und das Leiden im Krieg. Der Konfliktsoziologe bezweifelt, daß "die Weltgesellschaft lernen kann, ohne Gewalt  zu lernen". Ganz gibt er die Hoffnung jedoch nicht auf, Vorbild sind ihm die Enklaven eingedämmter Gewalt im Rechtsstaat. Drei Bedingungen des Lernens in Frieden lassen sich erkennen: Abschächung sozialer Konflikte, Institutionalisierung "gewaltlosen Scheiterns" und die Bedrohung durch eine "Übergewalt". Insgesamt sieht Hondrich eine allgemeine Tendenz zur Abschwächung von Konflikten, warnt aber vor Illusionen, die angesichts gegenwärtig schwellender Kriege ohnehin kaum vorhanden sind</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">156 S.</marc:subfield>
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