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      <marc:subfield code="a">Chance oder Risiko?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Postpartnerschaften - Kooperationen zwischen Post AG und Sozialen Betrieben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Wirtschaftskammer Österreich betreibt seit Juli 2001 gemeinsam mit der Österreichischen Post AG und dem Österreichischen Gemeindebund das Projekt "Postpartnerschaftª. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten  Konsumenten, Postpartner und die Post AG  herbeizuführen. Lediglich 3,82% aller Postpartner-Betriebe sind Unternehmen aus dem sozialen Bereich. Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, sich mit Postpartnerschaft im sozialen Bereich auseinanderzusetzen und dabei die Motive und Ziele der sozialen Unternehmen bei dieser Kooperation zu hinterfragen. Im theoretischen Teil werden interorganisationale Kooperationen, deren Formen, Motive und Problemfelder erläutert. Kooperative Beziehungen werden aus der Sicht der Neuen Institutionsökonomik und deren Ansätzen  Property-Rights-Theorie, Prinzipal-Agent-Theorie und Transaktionskostentheorie  betrachtet. Im empirischen Teil der Arbeit wird versucht, die Motive von sozialen Organisationen für eine Postpartnerschaft als interorganisationale Kooperationsform herauszufinden. Dafür wird auf Ansätze der Neuen Institutionstheorie Bezug genommen. Anhand halbstandardisierter Interviews werden fünfzehn Vertreter der sozialen Betriebe, die eine oder mehrere Postpartnerschaften betreiben, befragt. Die Interviews werden anhand der qualitativen Inhaltsanalyse von MAYRING ausgewertet und interpretiert. Die empirisch gewonnenen Informationen spiegeln die im theoretischen Teil dargestellten Ansätze der Neuen Institutionstheorie wider. Daraus folgt, dass Postpartnerschaft als Kooperationsform durch die Ansätze der Neuen Institutionsökonomik erklärt werden kann. Zudem macht diese Studie deutlich, dass im sozialen Bereich vor allem nicht-monetäre gemeinnützige Motive, wie z.B. die Integrative Beschäftigung, die Abbau der Berührungsängste in der Bevölkerung oder die Nahversorgung, eine Grundlage für das</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">S. 112 Seiten : ill.</marc:subfield>
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