Wenn uns die Arbeit ausgeht
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Wenn uns die Arbeit ausgeht
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| Untertitel |
die aktuelle Diskussion um Arbeitszeitverkürzung, Einkommen u.d. Grenzen d. Sozialstaats
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| Ort |
München (u.a.)
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| Umfang |
174 S.
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| Annotation |
PZ 4/88*193 Guggenberger liefert eine lesenswerte und interessante Zusammenfassung der Kontroverse um Neuverteilung und -bewertung des immer knapper werdenden Gutes Arbeit. Er wirft dabei nicht nur einen Blick zurück auf das alte Selbstverständnis der menschlichen Tätigkeiten, sondern entwirft auch eigene Lösungsvorschläge. Detailliert geht der Autor auf einige Forschungsprojekte zur Zukunft der Arbeit ein. Insgesamt zeichnet sich das Nachlassen der soziologischen und psychologischen Bedeutsamkeit der Arbeit ab. Die zunehmende Humanisierung der Arbeit durch Computerisierung wird mit Recht bezweifelt, da die Technisierung v.a. die Fähigkeit zur schnellstmöglichen Anpassung an Maschinen-Bedürfnisse beinhalten. Neuen Denk- und Handlungsformen stehen Grenzen "in Gestalt des Widerstrebens jener Menschen (entgegen), die der Arbeit noch immer einen unverzichtbaren Teil ihres Lebensinhalts verdanken".
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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