Aufruf an die Lebenden
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Aufruf an die Lebenden
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Darmstadt
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| Jahr | |
| Umfang |
409 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Die Perspektive für die abendländische Gesellschaft liegt nach Garaudy in der Symbiose der elementaren Weisheiten der großen Weltreligionen und sozialistischer Utopien und Politik. Der Autor fächert die Religionsgeschichte aus 5000 Jahren Menschheitsgeschichte auf, um den Nachweis zu führen: die sozialistische Utopie ist ein tiefverwurzeltes, archaisches Prinzip menschlicher Zukunftshoffnung, transzendenter religiöser Herkunft. Der Mensch ist verantwortlich für die Zukunft der anderen.
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Unselbstständige Werke
Nachwort: Für einen Dissidenten
| Bezeichnung | Wert |
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| Person |
Jungk, Robert (Verfasser/-in)
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| Verlag |
Luchterhand
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| Ort |
Darmstadt
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| Jahr |
1981
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| Umfang |
S. 387-397
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| Schlagwort |
Garaudy
Roger Hoffnung Zukunft |
| Annotation |
Der französische Philosoph Roger Garaudy propagiert eine vollständige Neubesinnung, eine kopernikanische Wende in Ideologie und Politik. Er fordert die Aufhebung der räumliche, zwischenmenschlichen, bürokratischen und betrieblichen Fremdbestimmung des Menschen, um daraus eine neue Funktion der Politik nach menschlichem Maß zu entwickeln. In seinem Nachwort spricht Robert Jungk von einer kühnen anleitung zu einem phantasievollen Umgang mit dem Gegenwärtigen und dem Kommenden, in dem der in jedem Menschen angelegte Bastler, Baumeister, Maler, Bildhauer, Poet, Erfinder seinen Beitrag zur Gestaltung der neuen Gesellschaft leisten kann". "Garaudys Aufruf darf nicht mit Schweigen übergangen werden. Er will die Menschen aktivieren und damit die wichtigste aller Energiequellen erschließen."
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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