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      <marc:subfield code="a">Systemtheorie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frieden, eine Idee, deren Zeit gekommen ist</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 1/92*44 Ausgehend von der Systemtheorie, versteht der Autor Rüstung und Militär als parasitäre Institutionen, die ungeachtet ihres Nutzens auf Selbsterhaltung und Ausweitung zielen. Nicht die Erziehung zu friedlichen Menschen, sondern nur die permanente Kritik am "Militärestablishement", so der "revolutionäre Pazifist", kann daher zur Überwindung der "Institution Krieg" führen. Der Waffenhandel muß zum "verbrechen gegen die Menschheit" erklärt und - wie der Sklavenhandel früherer Jahrhunderte - abgeschafft werden. Die parasitäre Rolle des Militärsystems hat mit zum Zerfall der Sowjetunion beigetragen, den USA steht eine diesbezügliche "Perestroika" noch bevor. Überzeugt von der zunehmenden Einsicht in die Nutzlosigkeit der Militärapparate als "irreversibler Prozeß", formuliert Rapoport Frieden als Idee, der Zeit gekommen ist. Auch wenn die Perspektiven weitgehend appellativen charakter haben, die Bestimmtheit und Kraft, mit der sie vorgetragen werden, sind erfrischend, die historischen und wissenschaftstheoretischen Diskurse geben ihnen die nötige Glaubwürdigkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">333 S.</marc:subfield>
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