Der Internationale Währungsfonds und die Verschulung der Entwicklungsländer

Bezeichnung Wert
Titel
Der Internationale Währungsfonds und die Verschulung der Entwicklungsländer
Untertitel
Stabilisierung und Sturkturanpassung
Medienart
Person
Verlag
Ort
Trier
Jahr
Umfang
99 S.
Schlagwort
Annotation
Die Probleme unserer Welt sind nur noch grenzübergreifend erfaßbar und erfordern zu ihrer Lösung neue Denkansätze. Die folgende Diplomarbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit der geschichtlichen Verantwortung für die Probleme der Dritten Welt, wobei als eines der bedrohlichstne Probleme überhaupt die Schuldenkrise angesehen wird. Das Ausmaß der Verschuldung und die dadurch bedingte Belastung der Volkswirtschaften hat stetig zugenommen. Dimension, regionale Untershciede und Ursachen sind Thema des zweiten Teils. Weitere Schwerpunkte sind die Schuldenmanager, v.a. der IWF, dessen Politik der Krisenbewältigung seit den 70er Jahren die Handlungsspielräume großer Teile der Welt bestimmt. Das machtvollste Insturment, das dieser Bretton-Woods-Institution in die Hand gelegt wurde, ist die Strukturanpassungspolitik. Welche theoretischen Überlegungen dahinterstecken und welche praktische Umsetzung sie erfährt, ist Thema des viertel Teils. Schließlich werden die dargestellten Fakten bewerten und alternative Denkansätze besprochen.