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      <marc:subfield code="a">Lerntechnik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kindertagesstätte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Nachdenkgespräch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Was wäre, wenn ...?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Fragen, nachdenken und spekulieren im Kita-Alltag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Verl. Das Netz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Interessen und Fragen der Kinder sind ebenso wie ihre Kompetenzen harte Fakten im Bildungsprozess. Sie sind Indikatoren der Wissenslust und Zeichen der Offenheit für Neues. Daher bilden sie den idealen Ausgangspunkt für pädagogische Handlungen, die die Kinder dabei unterstützen, sich ein Bild von sich selbst, den Ereignissen und Gegenständen dieser Welt und von anderen Menschen zu machen - kurz: sich zu bilden. Wie können Erzieherinnen dies in ihren alltäglichen Interaktionen mit den Kindern unterstützen? Welche Rolle spielen Nachdenkgespräche dabei? Und wie wird Bildung zu einem Ereignis, das Staunen, Nachdenken und Fantasieren anzuregen vermag? In ihrer Einleitung widmet sich Annette Dreier dem Dialog zwischen Kind und Erwachsenem - im Zusammenhang mit Bindung, Bildung und Spracherwerb.  Frauke Hildebrandt untersucht, was Sprache in kognitiver Hinsicht bewirkt, beschreibt drei Dialogtypen und schildert anhand praktischer Beispiele, welches Potenzial Schlüsselsituationen im Kita-Alltag wie z.B. Spiele im Freien, Bauen, Malen, Aufräumen, Essen für Nachdenkgespräche mit Kindern bieten. Kurz: ein Buch, das Lust aufs Fragen, Nachdenken und Spekulieren macht. (Angaben aus der Verlagsmeldung)</marc:subfield>
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