Preludio del paradiso
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Preludio del paradiso
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| Untertitel |
giardini, orti e vigne dei benedettini e dei francescani in area romana dalla radici medioevali all'età moderna
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| Verfasserangabe |
Carla Benocci, Aleksander Horowski ; con una meditazione di Norberto Villa
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
115
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| Verlag | |
| Ort |
Roma
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| Jahr | |
| Umfang |
872 Seiten, Illustrationen, Pläne
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| ISBN13 |
978-88-99702-34-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Garten von San Lorenzo fuori le mura, gesehen durch den doppelten Bogen und meisterhaft dargestellt von Christoffer Wilhelm Eckersberg (abgebildet auf dem Cover), spielt auf die Idee dieses Bandes an: Grünflächen aus der Perspektive der Benediktiner und Franziskaner zu untersuchen und zu präsentieren. Der erste Teil des Buches untersucht daher die Ursprünge einer spirituellen Vision und einer Gesetzgebung, die der Praxis des Gartenbaus dieser beiden großen religiösen Orden zugrunde liegen, die im Mittelalter entstanden sind. In Kapitel I reflektiert Norberto Villa über die Rolle des Hortus in der Regel des heiligen Benedikt. Aleksander Horowski (Kapitel II) analysiert die Vorschriften über Gärten und Pflanzen, die bei den Minoriten galten, wobei er auch die Konstitutionen der Konventualen und der Observanten berücksichtigt und deren Anwendung in den ursprünglichen franziskanischen Stätten (Porziuncola, La Verna), in einigen Beispielen aus den zentralen Regionen der Halbinsel und jenseits der Alpen überprüft. Der Garten ist nicht nur ein Ort der Meditation über die göttliche Schönheit und des einsamen Gebets (wie im geliebten Wald), sondern auch der Anbau von Gemüse und Heilkräutern, die die Apotheker für die Pflege der Mitbrüder und der Armen bestimmten. Carla Benocci hingegen untersucht vier Orte eingehend. Im zweiten Teil, der den Benediktinern gewidmet ist, untersucht er die Grünflächen von San Paolo fuori le mura (Kap. III) und der Abtei von Farfa in Sabina, einer wahren Stadt der Mönche, die ausgedehnte Ländereien verwaltet (Kap. IV). Der dritte Teil bietet schließlich einen detaillierten Einblick in die Gärten der Minoritenbrüder bei den Heiligen Zwölf Aposteln (Kap. V) und in die Kreuzgänge und Weinberge der Observanten von Santa Maria in Aracoeli, die zerstört wurden, um den Altar des Vaterlandes zu errichten (Kap. VI). Der Band enthält die Transkription zahlreicher Archivdokumente und wird durch einen umfangreichen Bildteil ergänzt. Es mangelt nicht an faszinierenden Geschichten, wie der über den Ursprung des Rosengartens bei der Porziuncola und der dornlosen Rosa Canina Assisiensis.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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