Eduard Gurk, der Griff nach der Krone
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eduard Gurk, der Griff nach der Krone
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| Untertitel |
die Krönungsreisen Kaiser Ferdinands I. nach Prag, Tirol und Mailand ; Ausstellungskatalog des Landesmuseums Schloss Tirol ; [20.7.2013 - 8.12.2013
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| Verfasserangabe |
Ausstellung Der Griff nach der Krone]. Hrsg. von Leo Andergassen. [Übers. Sara Di Gesaro ; Tiziano Rosani
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Bozen
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| Jahr | |
| Umfang |
384 S.
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| ISBN13 |
978-88-8266-980-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Eduard Gurk : Die Krönungsreisen Kaiser Ferdinands I nach Prag, Tirol und Mailand
Die Malerei erlerne Gurk (1801 bis 1841) zunächst bei seinem Vater, später studierte er an der Wiener
Akademie. Er wurde von Fürst Metternich gefördert und schließlich zum Hofkammermaler ernannt. Als
solcher begleitete er die Adeligen der österreichischen Erbmonarchie, insbesondere Erzherzog Ferdinand
und Erzherzog Johann, und verewigte diese in seinen Werken.
Eduard Gurk erlangte als Landschaftsmaler, Lithograf, Temperamaler (mit Werken im Schloss Schenna) und
Kupferstecher Berühmtheit. Es sind vor allem Bildserien, die Gurks Oevre prägen. Ab 1830 stand er in den
Diensten des Kronprinzen Ferdinand (der spätere Ferdinand I. von Österreich), den er auf Reisen begleitete.
Er verstarb im Alter von 39 Jahren während einer Studienreise in Jerusalem.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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