Das erste der letzten zehn

Bezeichnung Wert
Titel
Das erste der letzten zehn
Untertitel
aus einem selbstbestimmten Frauenleben
Verfasserangabe
Anka Mairose
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Wien
Umfang
198 Seiten
ISBN10
3-99084-595-0
ISBN13
978-3-99084-595-0
Schlagwort
Liebe
Weisheit
Frauen
Esoterik
Sex
Jugendliebe
Pädagogik
Single
London
Metaphysik
Natur
Griechenland
Feminismus
Frauenfreundschaft
Jahreszeiten
Altern
Kolumbien
Erinnerungen
Solidarität
Alter
Kenia
Frauenbewegung
Emanzipation
Wien
Sexualität
Altersunterschied
Eifersucht
England
erste Liebe
Spurensuche
Selbstständigkeit
Feuer
Unabhängigkeit
Rockmusik
Boheme
selbstständig
Dominanz
1970er
digital
Tochter
Protest
Rebellion
70er Jahre
unabhängig
trampen
Nairobi
Siebziger
rebellisch
Mutterschaft
Aktion
alternative Lebensentwürfe
Bath
Südsteiermark
Aix en Provence
Siebziger Jahre
1970
Siebziger Erinnerungen
emanzipiert
gammeln
Studieren in den 70er Jahren
Studium 1970
WGs
Wohngemeinschaften
Bohemian
linke Szene
links
Linke
Prostestbewegung
Protestbewegung 70er
Protestbewegung der 70er Jahre
unabhängige Frauenbewegung
die AUF
Aktion unabhängiger Frauen
Frauensolidarität
Britischer Kolonialstil
Britischer Kolonialstil in Nairobi
offene Fragen
antiautoritär
selbstbestimmte Frauen
Single Leben
Single sein
reife Frau
reif
Mann-Frau-Sexualität
Langzeitbeziehung
Körperkult
Kritik an Schönheitsdiktate
Geschäftemacherei
Muttergottheiten
Mutter Tochter beziehung
Schwesterbeziehung
Romanze mit jüngerem Mann
Stundenhotel "Orient"
Kultur- und Religionsschranken
Familienbindungen
70. Geburtstag
kritische beobachtungen der Gegenwart
Zeitbetrachtungen
Ratschläge an junge Frauen
weise Frauen
Reflexionen über Schicksal und Schuld
Faszination für digitale Welt
Aspreger Syndrom
Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur
Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung DAS ERSTE DER LETZTEN ZEHN : aus einem selbstbestimmten Frauenleben / von Anka Mairose Der Roman erzählt auf drei Zeitebenen aus dem Leben einer selbstbestimmten Frau: Irena Lensky, in jungen Jahren ‚Ira‘ genannt, hält aus der Gegenwart Rückschau auf die Ereignisse vor zehn Jahren, an die sich wiederum Erinnerungen an die wilden 70er Jahre knüpfen, an ihre Jugendliebe und ihr Engagement in der unabhängigen Frauenbewegung. „Die Erinnerung daran, was sich alles vor zehn Jahren in meinem Leben abgespielt hat, erfüllt mich mit Befriedigung, rundet etwas ab in mir, gibt dem Danach, gibt dem Jetzt mehr Erdung. Ich habe eine Mission an einem Menschen erfüllt, der mich viel zu früh verlassen hat.“ Ein feministisch-philosophischer Roman voll Sinnlichkeit und Reflexion.
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