In 1.000 Tagen durch die Hölle

Bezeichnung Wert
Titel
In 1.000 Tagen durch die Hölle
Untertitel
Vertreibung und Flucht einer donauschwäbischen Familie aus dem jugoslawischen Banat : Enteignung, Vertreibung, Arbeitslager, Hungerlager, Flucht oder Tod
Verfasserangabe
Hans Messner
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Wien
Umfang
255 Seiten
ISBN10
3-99070-901-1
ISBN13
978-3-99070-901-6
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung In 1.000 Tagen durch die Hölle : Enteignung Vertreibung Arbeitslager Hungerlager Flucht oder Tod / von Hans Messner Das ist die Geschichte der vergessenen Deutschen des 2. Weltkrieges, der Donauschwaben in Jugoslawien. Und es ist die Geschichte einer Mutter und ihrer beiden Töchter, die den langen Weg durch Titos Arbeits- und Hungerlager zurücklegen mussten. Dem besseren Verständnis dient eine Chronik der Donauschwaben, die von der Besiedelung zu Zeiten Maria Theresias bis zur Vertreibung und Gefangennahme 1944 reicht. 540.000 Deutsche lebten 1944 in Jugoslawien, bis sie zu Entrechteten und Heimatvertriebenen wurden. 170.000 Zivilisten, überwiegend Alte, Frauen und Kinder, wurden in Titos Lagern interniert. 64.000 Zivilpersonen ließen als „Vergessene des 2. Weltkrieges“ bis 1947 in Jugoslawien ihr Leben. Viele starben den Hungertod oder an Seuchen. Die letzten Lager wurden erst 1948 geschlossen.
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