Die Kinder der Sonnenwende
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Kinder der Sonnenwende
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| Verfasserangabe |
Marianne Alexandre ; aus dem Französischen von Hanna Reininger
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Bielefeld
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| Jahr | |
| Umfang |
144 Seiten
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| ISBN10 |
3-98721-732-4
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| ISBN13 |
978-3-98721-732-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Einst war Gaia ein wohlhabender und wunderschöner Planet. Doch dann kam die rätselhafte Plage der Sporen und brachte das Leben auf Gaia zum Stillstand. Das interstellare Imperium wandte sich von der lahmgelegten Welt ab. Nur eine letzte Tradition verbindet Gaia mit Uranos, der Hauptstadt des Imperiums: Am Tag ihres fünfzehnten Geburtstags schicken die Gaianer alle Mädchen, die zur Wintersonnenwende geboren wurden, und alle Jungen, die zur Sommersonnenwende zur Welt kamen, nach Uranos. Sie werden zu Priesterinnen der Göttin Luna oder Wachen des Gottes Phoebus ausgebildet. Und ihr Schicksal liegt von da an für immer in fremden Händen.
Amber und Leto sind seit ihrer frühesten Kindheit Freunde. Beide müssen ihren Dienst in Uranos antreten, und beide sind deswegen verzweifelt. Die waghalsige Amber kann sich ein Leben in stiller Besinnung nicht vorstellen, während hartes Kampftraining für den schüchternen, künstlerischen Leto ein Graus ist.
Aber sie haben einen Plan. Was wäre, wenn sie heimlich ihre Identitäten tauschten?
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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