Der Wald der verlorenen Schatten

Bezeichnung Wert
Titel
Der Wald der verlorenen Schatten
Untertitel
Roman = Dal ga lim
Verfasserangabe
Danbi Eo ; aus dem Koreanischen von Hyuk-Sook Kim und Manfred Selzer
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Umfang
247 Seiten
ISBN10
3-96509-039-9
ISBN13
978-3-96509-039-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Der silberne Schatten / von Danbi Eo Hyo-Joo, eine junge Frau von 29 Jahren, verlor als Kind ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie arbeitet als Ticketverkäuferin an einem Busschalter, fühlt sich leer und ausgebrannt. Ihr Freund hat vor Kurzem die Beziehung beendet, als er erfahren hat, dass sie eine Waise ist. Umso mehr überrascht es sie, als sie plötzlich Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erhält, und sie fährt in ein kleines Dorf, um an der Bestattung teilzunehmen. Am letzten Tag der Beerdigungsfeier halten die Dorfbewohner ein merkwürdiges Ritual auf einem Hügel vor einem nahegelegenen Berg ab und warnen Hyo-Joo, den Berg zu betreten. Als sie nach Hause zurückkehren will, betritt sie irrtümlich die verbotene Zone. Im gleichen Moment bemerkt sie, wie ein silbern glänzender Schatten aus ihrem Körper entweicht. Auf ihrem Weg trifft sie einen geheimnisvollen Mann namens Moo-Young, der halb menschlich, halb göttlich ist, magische Kräfte besitzt und den Kreislauf des Waldes behütet. Er führt sie zu einem 1000-jährigen Ginkgobaum, einem magischen Wesen, das alle Bewohner des Waldes miteinander verbindet. Hyo-Joo erfährt: Wenn es ihr nicht gelingt, ihren Schatten innerhalb der nächsten fünf Tage wiederzufinden, ist sie dazu verdammt, für immer als Geist im Wald umherzuirren. Zusammen mit Moo-Young macht sie sich auf die Suche, und damit beginnt die wundervolle Geschichte von Hyo-Joo und Moo-Young, die den Leser in eine magische Welt entführt …
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