Rosewater
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Rosewater
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| Verfasserangabe |
Tade Thompson ; aus dem Englischen von Jakob Schmidt
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
439 Seiten
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| ISBN10 |
3-96509-010-0
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| ISBN13 |
978-3-96509-010-1
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| Schlagwort |
Nigeria
Afrofuturismus Biopunk Cyberpunk Biodom
Biokuppel
Dom Wormwood Wermut Heilende Kräfte der Aliens Außerirdische Alien Invasion Xenosphäre Telepathie Gedankelesen Science Fiction Thriller SF-Thriller Climate Fiction Geheime Regierungsbehörde Verbrechensaufklärung Virus Sporenartige Schicht Kaaro Die Stadt die rund um den Biodom entstanden ist Gryphon Greif Schmetterling Künstliche Intelligenz Near Future Aminat Yemaja Bola Fruchtbarkeit in der Zukunft Lagos Afrikanische Science Ficiton Elektroschott in Afika Afrikanische Kultur in SF-Romanen Korrupte Behörden Korruption Bicycle Girl Fahrrad-Mädchen Anthropologie Femi Zombies Magische Kräfte Nigerianische Mythen im Roman Empfänger Sensitive Figuren mit außergewöhnlichen Fähigkeiten Geheimtipp Außergewöhnliche SF Fundstück der SF Debütroman NOMMO Award Ausgezeichnet mit dem John W. Cambell Award Softcover / Belletristik/Science Fiction Fiktionale Darstellung |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Rosewater / von Tade Thompson
Biopunk, Cyberpunk, Afrofuturismus, SF-Thriller und Alien-Invasion-Story – all das vereint Tade Thompson in seinem klugen und innovativen Roman »Rosewater«
Rosewater ist eine Stadt an der Grenze – an der Grenze zu der Biokuppel, die die außerirdischen Woodworm in Nigeria, unweit von Lagos, errichtet haben. Angesiedelt haben sich dort die Hoffnungsvollen, die Hungrigen und die Hilflosen – all diejenigen, die dabei sein wollen, wenn sich ein Mal im Jahr dieser Dom öffnet und jeden, der sich in dessen Umgebung befindet, von seinen Leiden heilt.
2066 – Kaaro besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit, über die von den Aliens verbreitete, sporenartige Xenosphäre auf Gedanken, Gefühle und Erinnerungen anderer Menschen zuzugreifen. Wegen seiner Begabung arbeitet er nicht ganz freiwillig für eine geheime Regierungsbehörde, um Kriminelle aufzuspüren. Doch als eine unsichtbare Seuche beginnt, andere mit derselben Begabung zu töten, setzt Kaaro alles daran, herauszufinden, wer oder was dahintersteckt.
Tade Thompsons Debütroman »Rosewater« ist, was William Gibsons »Neuromancer« war: der Beginn einer neuen Welle der Science Fiction.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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