Verschieben wir es auf morgen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Verschieben wir es auf morgen
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| Untertitel |
wie ich dem Tod ein Schnippchen schlug
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| Verfasserangabe |
Miriam Maertens
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Umfang |
265 Seiten
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| ISBN10 |
3-96366-002-3
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| ISBN13 |
978-3-96366-002-3
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| Schlagwort |
erfülltes Leben
lebenstraum Mut Lunge kaputte Lunge
Schauspielerin
Theaterschauspielerin unheilbare Erbkrankheit unheilbar Mukoviszidose Lebensbejahung lebensbejahend starke Frau Transplantation Spenderorgan Theaterfamilie Organspende Gesundheit kraft Michael Maertens Kai Maertens Thalia Theater energie Disziplin Inhalieren Sauerstoffgerät Inhaliergerät Peter Maertens SZ-Magazin Positiv niemals aufgeben Softcover / Sachbücher/Politik Gesellschaft Wirtschaft/Biographien Autobiographien erfülltes Leben;Kampf gegen die Krankheit;düstere Prognose;Krankheit;mental stark;Gesundheit;kraft;Michael Maertens;Kai Maertens;Thalia Theater;energie;Disziplin;Inhalieren;Sauerstoffgerät;Inhaliergerät;Peter Maertens;SZ-Magazin;Positiv;Organspende;Theate Autobiografie Erlebnisbericht |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Verschieben wir es auf morgen : Wie ich dem Tod ein Schnippchen schlug / von Miriam Maertens
Sie hat sich nie als Kranke gefühlt, wollte nie jemand sein, bei dem man zuerst an die kaputte Lunge denkt. Deshalb beschloss die Schauspielerin Miriam Maertens, einfach so zu leben, als wäre sie gesund.
Sie will so sein wie alle Kinder, nichts versäumen, überall mitmachen, auch auf Klassenfahrt gehen. Die auffällige Sorge ihrer Mutter versteht sie nicht. Sie fühlt sich körperlich schwach, aber nie krank. Und sie kann sich durchsetzen, weil ihr Bruder mitkommt, der ihr den Rücken abklopft und mit ihr inhaliert. Mit sechzehn bricht sie die Schule ab, weil sie unbedingt ans Theater will – wie ihr Vater und ihre beiden älteren Brüder. Nur wenige wissen, dass Miriam Maertens vor jedem Auftritt und in den Pausen inhaliert, um auf der Bühne nicht atemlos zu sein. Mit Anfang Dreißig wird sie gegen den Rat der Ärzte schwanger. Erst als sie kaum noch Luft bekommt, ist sie bereit, sich auf die Liste für ein Spenderorgan setzen zu lassen. Es erfordert viel Kraft und noch mehr Mut, den eigenen Weg so unbeirrt zu gehen – aber das Leben ist es allemal wert.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Lienz |
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Öffentliche Bibliothek Wattens |
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Stadtbücherei St. Johann im Pongau |
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Stadtbibliothek Vöcklabruck |
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