Das Glück wächst im Garten
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Das Glück wächst im Garten
|
| Untertitel |
es braucht nicht viel, um gut zu leben
|
| Verfasserangabe |
Bruder Felix Weckenmann mit Christoph Fasel ; mit Fotos des Autors
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
|
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Umfang |
221 Seiten
|
| ISBN10 |
3-96340-208-3
|
| ISBN13 |
978-3-96340-208-1
|
| Schlagwort |
Mönch
Gärtner Klostergarten Lebensführung Spiritualität
Beuron
Heilkunst Heilkraft Kräuter Glaube Benediktiner-Kloster Gärtnern Geschenk Urban Gardening Säen Garten Wachsen und Werden Weisheit aus dem Garten Kloster Beuron Geschenk für Gartenliebhaber Inneres Gleichgewicht Kloster Felix Weckenmann Geschenk Hobbygärtner Fülle Hobbygärtner Gärtnerin Kräuter Donautal Erfüllung Benediktiner Gartenbuch Bildband Saat und Ernte Küchengarten Gartenjahr persönliches Buch Zuversicht Heilkunst aus dem Kloster Ernten Blumen Wildkräuter Freiheit Pflanzen Hoffnung Weisheit aus dem Kloster Schrebergarten Gärtnern Kräutergarten Glück christlicher Glaube Gartenbuch Christlicher Glaube Gartenpraxis Gartenliebhaber Säen und Ernten Gartenglück Pflanzenheilkraft Softcover / Ratgeber/Lebenshilfe Alltag/Lebensführung Persönliche Entwicklung christliche Geschenkideen christliche Geschenke Klosterwissen Klosterweisheit Klosterleben Garten Geschichten Garten Glück Garten Bücher nachhaltig leben nachhaltigkeit Mensch und Natur naturverbunden leben Naturbuch Lebensweisheiten Bücher christliche Lebensführung christliche weisheiten Lebensweisheiten christliche Bücher Erinnerungen Erfahrungen und wahre Geschichten Biografie Religion spirituelle Biografie Lebensgeschichten christliche Biografien Erlebnisbericht |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Glück wächst im Garten : Es braucht nicht viel, um gut zu leben Weckenmann, Das Glück wächst im Garten / von Bruder Felix Weckenmann, Christoph Fasel
Bruder Felix hat sein Glück im Garten gefunden. Seit 38 Jahren ist er Gärtner im Kloster Beuron im Donautal. Als junger Schüler kam er das erste Mal auf einem Ausflug hierher und dachte beim Anblick des Klostergartens direkt: „Dort will ich einmal arbeiten“.
Im Winter steht er am Fenster und wartet darauf, dass der Frühling kommt und das Tal neu zu Blühen beginnt. Bruder Felix sät, hegt und erntet, jahraus, jahrein: Gemüse, Kräuter und Blumen. Er ist ein zupackender Mensch und legt doch eine große Feinfühligkeit an den Tag, wenn er sich um die jungen Pflänzchen müht, die im rauen Donautal ihre Wurzeln ins Erdreich strecken. Aus Artischocken macht Felix Creme, aus Ringelblüten Salbe. Von früh bis spät ist er auf den Beinen, gräbt den Acker um, sammelt Blütenblätter, setzt alkoholische Lösungen an. Der Destillierbrenner wird mit Holz beheizt, sorgsam gilt es Temperatur und Füllstand im Blick zu behalten. Zuletzt füllt Bruder Felix per Hand die Flaschen mit Obstbrand. Wer aus den reifen Früchten von Äpfeln, Quitten und Kirschen edle Brände machen möchte, braucht Zeit, Geduld und Liebe zur Sache. Felix hat sie. Und seine Betrachtungen über Wachsen, Blühen, Reifen - Werden und Vergehen des Lebens sind lesenswert. Da ist einer am Werke, der den Dingen auf den Grund geht.
Kleidung und Schuhe, Essen und Trinken und ein warmes Bett bekommt er im Kloster. Die Tageszeitengebete gliedern den Tag. Einmal im Jahr macht Bruder Felix eine Woche Urlaub in der kleinen Klause eines befreundeten Klosters im Rheingau. „Der Abt gibt mir dann 100,- Euro mit, damit ich mir etwas zu Essen und zu Trinken kaufen kann. Staunend stehe ich im Supermarkt vor den Regalen und weiß nicht, was ich nehmen soll. Aber ich merke dann: Das alles brauche ich eigentlich gar nicht. Ich bin glücklich mit dem, was ich habe.“
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Bibliothek Altach |
Anfahrt |
|
|
Bücherei Niederau |
Anfahrt |
