Die Schuldenbombe

Bezeichnung Wert
Titel
Die Schuldenbombe
Untertitel
warum der Welt eine Währungskrise droht und welche Auswege noch bleiben
Verfasserangabe
Christian Schütte
Medienart
Sprache
Person
Auflage
Originalausgabe, 1. Auflage
Verlag
FBV
Ort
München
Jahr
Umfang
239 Seiten
ISBN10
3-95972-836-0
ISBN13
978-3-95972-836-2
Schlagwort
Annotation
Die westliche Welt hat gelernt, die Staatsschulden zu lieben. Im Kampf gegen die große Finanzkrise und in der Pandemie wurden riesige Haushaltsdefizite zur Normalität. Die Zentralbanken schöpften großzügig Geld und sprangen damit als Finanziers der Regierungen ein. Der von den USA, Europa und Japan aufgetürmte Schuldenberg ist heute in Relation zur Wirtschaftskraft so hoch wie am Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch die Ära, in der sich Staaten nahezu gratis verschulden konnten, ist vorüber. Die Zinsverpflichtungen steigen rasch. Viele Länder – vorneweg die USA unter Donald Trump – steuern auf eine schwere Finanzkrise zu. Bringen sie ihre Schulden nicht unter Kontrolle, bleibt am Ende nur die Flucht in die Inflation. Es droht eine neue Zerreißprobe für den Euro und eine Erschütterung des Weltwährungssystems, das auf dem Vertrauen in den Dollar aufgebaut ist. Christian Schütte, Finanzjournalist beim »manager magazin«, erklärt, wie das Lob der Staatsschulden zur weltweit herrschenden Wirtschaftslehre geworden ist und warum ein Umdenken dringend nötig ist. Er zeigt, wo die kommenden Gefahren an den Kapitalmärkten liegen, welche Auswege aus der Schuldenfalle bleiben und wie sich Privatanleger für die neue Ära rüsten können.
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