Die Henkerstochter und das Spiel des Todes
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Henkerstochter und das Spiel des Todes
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Oliver Pötzsch ; gelesen von Johannes Steck
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Umfang |
6 CDs
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| ISBN10 |
3-95713-005-0
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| ISBN13 |
978-3-95713-005-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Henkerstochter und das Spiel des Todes : 6 CDs / von Oliver Pötzsch
In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen sie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Schul- und Gemeindebücherei St. Andrä im Lungau |
