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      <marc:subfield code="a">Österreich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Autobiografie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kein Platz für Johnny B. Goode</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Blues als Rebellion gegen den Zeitgeist</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Epikuros Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Al Cook, lebende Musikerlegende und einer der Pioniere der kontinentaleuropäischen Bluesszene hat nach zehnjähriger Arbeit seine bewegende Biographie veröffentlicht, die ihn neben seiner Tätigkeit als Vertreter authentischer Blueskultur auch als den unbeugsamen, konsequenten Zeitgeistverweigerer porträtiert, der sich als Fels in der Brandung bereits mehr als ein halbes Jahrhundert gegen eine chamäleoneske Populärkultur behauptet. In fünf &#x84;Büchern&#x93;, die inhaltlich zwischen sozialkritischer Betrachtung zeitbedingter Ereignisse und dem eigenen Erleben der eingeflochtenen Künstlerlaufbahn pendeln, geht Al Cook auch schonungslos und selbstkritisch mit seinem eigenen Leben ins Gericht. Um seiner Biographie auch eine Art Unterhaltungswert zu verleihen, wählte Al Cook einen streckenweise sarkastischen Erzählstil, der bewusst auf jedwede Beschönigungsterminologie verzichtet, weil das Leben nicht poetisch, sondern einfach hart und banal ist, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen. Geboren in eine Sozietät, die ihn, so wie er war, nicht akzeptierte, lernte er das Leben als darwinistischen Daseinskampf kennen, dem er sich als geborener Individualist keinesfalls unterwerfen wollte. Erst seine unübersehbare Präsenz in der erwachenden Österreichischen Musikszene bescherte ihm eine späte Anerkennung, die ihm aber trotz bester Kritiken auf internationaler Basis bis dato verwehrt blieb, weil er den zeitgeistbedingten Veränderungen der Blueskultur kompromisslos die Stirn bietet.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">766 Seiten, Illustrationen</marc:subfield>
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