Hermann Stenner
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hermann Stenner
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| Untertitel |
Junge Kunst 32
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| Verfasserangabe |
Christiane Heuwinkel, Christoph Wagner
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
80 Seiten
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| ISBN10 |
3-943616-68-1
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| ISBN13 |
978-3-943616-68-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Hermann Stenner : Junge Kunst Band 32 / von Christiane Heuwinkel, Christoph Wagner
Die Karriere des gebürtigen Bielefelder Künstlers, der dem Kreis der westfälischen Expressionisten und zugleich dem »Hölzel-Kreis« zugeordnet wird, begann vielversprechend. Nach dem Besuch der Malklasse des Freilichtmalers Christian Landenberger 1910 an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart wechselte er zu Adolf Hölzel und wurde 1912 dessen Meisterschüler. Schon im Jahr darauf nahm Stenner an bedeutenden Ausstellungen im In- und Ausland teil, seine Werke wurden neben Künstlern wie Egon Schiele oder Max Slevogt gezeigt. Zusammen mit Oskar Schlemmer und Willi Baumeister führte er 1914, nur wenige Monate vor seinem Kriegstod, den heute zerstörten Wandbildzyklus in der Vorhalle der Werkbundausstellung in Köln aus.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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