Kurt Schwitters. Merzkunst
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Kurt Schwitters. Merzkunst
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| Verfasserangabe |
Isabel Schulz
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
132 Seiten
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| ISBN10 |
3-943616-64-9
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| ISBN13 |
978-3-943616-64-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Kurt Schwitters. Merzkunst / von Isabel Schulz
»Kaputt war sowieso alles, und es galt, aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist MERZ.« Vor hundert Jahren, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, bestimmte Kurt Schwitters die Silbe »Merz« zur Wortmarke seiner Ein-Mann-Bewegung und propagierte damit sein vielfältiges Schaffen in fast sämtlichen Bereichen der Kunst, Literatur und Typografie. Der Begriff steht für ein Konzept größtmöglicher Vorbehaltlosigkeit und künstlerischer Freiheit in der Wahl der Ausdrucksmittel. In Schwitters‘ Kompositionen erleben vermeintlich wertlose Dinge eine Wiedergeburt und eröffnen im neuen Zusammenspiel reiche Assoziationsfelder. Die Merzkunst ist abstrakt und gekennzeichnet durch mediale Grenzüberschreitungen. Im Umfeld von Dada und Konstruktivismus entstand u. a. der »Merzbau« in Hannover, ein sich ursprünglich über zahlreiche Räume ausdehnendes Gesamtkunstwerk, dessen Rekonstruktion im Sprengel Museum Hannover zu sehen ist. Das in die Schwitters’sche Merzkunst einführende Buch schöpft aus dem reichen Bestand des aktuell erforschten Künstlernachlasses.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei Bad Radkersburg |
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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