Koloman Moser

Bezeichnung Wert
Titel
Koloman Moser
Untertitel
die Sammlung Leopold
Verfasserangabe
Elisabeth Leopold, Stefan Kutzenberger
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Neue Folge], Band 27
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
München
Umfang
79 Seiten
ISBN10
3-943616-49-5
ISBN13
978-3-943616-49-1
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Koloman Moser : Junge Kunst 27 / von Stefan Kutzenberger, Elisabeth Leopold Eine Gruppe fortschrittlicher Künstler, darunter Koloman Moser, gründete unter der Führung von Gustav Klimt 1897 »Die Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Secession«. Vor allem Moser gilt mit seiner Gestaltung von Plakaten, Ausstellungskonzepten und der Zeitschrift Ver Sacrum als der herausragende Grafiker der Secession. Für das Zustandekommen des Gesamtkunstwerks »Wien um 1900« war er der ideale Meister – an Einfallsreichtum und Produktivität kaum zu überbieten. Mit einer nie enden wollenden Fantasie arbeitete er ungemein virtuos mit den unterschiedlichsten Materialien. 1903 gründete Moser gemeinsam mit Josef Hoffmann und dem Industriellen Fritz Waerndorfer die Wiener Werkstätte. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem entwerfenden Künstler und dem ausführenden Handwerker konnte hier ein vollkommen neues Qualitätsniveau im Kunsthandwerk erreicht werden. Ab 1907 wandte sich Koloman Moser wieder verstärkt der Malerei zu. Dieser Band zeigt herausragende Beispiele seiner Kunst, die überwiegend aus der umfangreichen Sammlung Leopold stammen, und setzt sie in einen biografischen und kunsthistorischen Kontext.
Angaben aus der Verlagsmeldung Koloman Moser : Junge Kunst 27 / von Stefan Kutzenberger, Elisabeth Leopold Eine Gruppe fortschrittlicher Künstler, darunter Koloman Moser, gründete unter der Führung von Gustav Klimt 1897 »Die Vereinigung bildender Künstler Österreichs, Secession«. Vor allem Moser gilt mit seiner Gestaltung von Plakaten, Ausstellungskonzepten und der Zeitschrift Ver Sacrum als der herausragende Grafiker der Secession. Für das Zustandekommen des Gesamtkunstwerks »Wien um 1900« war er der ideale Meister – an Einfallsreichtum und Produktivität kaum zu überbieten. Mit einer nie enden wollenden Fantasie arbeitete er ungemein virtuos mit den unterschiedlichsten Materialien. 1903 gründete Moser gemeinsam mit Josef Hoffmann und dem Industriellen Fritz Waerndorfer die Wiener Werkstätte. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem entwerfenden Künstler und dem ausführenden Handwerker konnte hier ein vollkommen neues Qualitätsniveau im Kunsthandwerk erreicht werden. Ab 1907 wandte sich Koloman Moser wieder verstärkt der Malerei zu. Dieser Band zeigt herausragende Beispiele seiner Kunst, die überwiegend aus der umfangreichen Sammlung Leopold stammen, und setzt sie in einen biografischen und kunsthistorischen Kontext.
Weiterführende Links