Ökonomie der Verbundenheit

Bezeichnung Wert
Titel
Ökonomie der Verbundenheit
Untertitel
wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann
Verfasserangabe
Charles Eisenstein. Mit einem Vorw. von Margrit Kennedy. Aus dem Amerikan. von Nikola Winter ...
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Berlin
München
Jahr
Umfang
495 S.
ISBN10
3-943416-03-8
ISBN13
978-3-943416-03-9
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ethische Ökonomie : Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann / von Charles Eisenstein Wir plündern die Ozeane, die Wälder und Böden, missbrauchen Tiere und Pflanzen und haben den Planeten an den Rand des ökologischen Kollaps gebracht: letztlich alles nur, um an immer mehr Geld zu kommen. Geld ist so eng mit unseren sozialen Strukturen und Lebensgewohnheiten verflochten, dass eine Transformation des Geldes für unsere eigene Transformation unabdingbar geworden ist. An Geld gebundenes Leben ist zwangsläufig profanes, ja unmoralisches Leben – das meinen wir zu wissen, seit Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel warf. Aber ist es wirklich so, dass Geld grundsätzlich »schmutzig« ist? Ganz und gar nicht, meint der Vordenker einer Schenkökonomie, Charles Eisenstein. In Stammes- und Dorfkulturen wurde Geld einst als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Fähigkeiten der Menschen konzipiert, auf der Basis des Vertrauens und echter Werthaltigkeit. Der Geist, der damals vorherrschte, ist auch heute wieder vielerorts außerhalb der rein profitorientierten Wirtschaft zu finden. Ethische Ökonomie beschreibt einen konkreten, gangbaren Weg, wie das Geld wieder zu dem werden kann, was es ursprünglich war: die Seele des gesellschaftlichen Austauschs von Gütern und Gaben, der Grundstein einer neuen, humaneren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.
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