Magersucht ist kein Zuckerschlecken

Bezeichnung Wert
Titel
Magersucht ist kein Zuckerschlecken
Untertitel
Autobiografie
Verfasserangabe
Mara Schwarz
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Auflage
1. Aufl.
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
229 S.
ISBN13
978-3-940767-91-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Magersucht ist kein Zuckerschlecken / von Mara Schwarz Zusehen zu müssen, wie junge Menschen sich (fast) zu Tode hungern, ist schwer zu ertragen und kaum zu begreifen, zu fremd scheint die Denkweise bei einer Essstörung. Mara Schwarz öffnet deshalb ihr Tagebuch und bietet faszinierende, mitunter verstörende und erschreckende Einblicke in die für Außenstehende nur schwer nachvollziehbare Gefühls- und Gedankenwelt von Magersüchtigen. Nach einem traumatischen Erlebnis rutscht sie als Teenager in die Essstörung. Selbst als sie nur noch knapp 35 Kilo wiegt, fühlt sie sich immer noch viel zu fett. Im ständigen Ringen mit sich selbst und den besorgten Ärzten versucht sie verzweifelt und mit eiserner Disziplin, die Kontrolle über ihr Leben zu bewahren. Mara Schwarz wird mehrfach eingewiesen, zwangsernährt, isoliert und therapiert und begegnet dem Druck von außen mit noch schärferer Selbstkasteiung, mit Depressionen und mit der Flucht in den Alkohol. Erst als Ärzte und Betreuer sie aufgeben und ihr raten, sich an ein Hospiz zu wenden, gelingt ihr der erste Schritt zurück.