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      <marc:subfield code="a">Trend-Report 2010</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">soziokulturelle Schlüsseltrends für die Märkte von morgen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Hrsg. v. Matthias Horx</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie wir in den vorangegangenen Kapiteln gesehen haben, dreht sich in jüngster Zeit alles darum, was wir aus der Finanzkrise lernen. Und so ist es nicht verwunderlich dass die weltweite Krise auch zentrales Thema im aktuellen Trendreport ist, in dem Matthias Horx darlegt, dass sich die Konturen einer neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung abzeichnen. Seiner Ansicht nach wird sich als Folge der Krise im kommenden Jahrzehnt eine sogenannte &#x84;Kreative Ökonomie&#x93; herausbilden. &#x84;Um den Kapitalismus weiter zu entwickeln, benötigen wir einen neuen Kooperationsmodus zwischen Markt, Individuum, Staat und Zivilgesellschaft, in dem die Rückkoppelungen zwischen den einzelnen &#x82;Spielern&#x92; besser organisiert sind.&#x93; (S. 11) Zuzustimmen ist auch der Ansicht des Trendforschers, dass die Turbulenzen der Finanzmärkte eine neue Kapitalismus-Debatte provoziert haben. Diese ist aber offenbar schneller zu Ende als die Trendforschung publizieren kann. Mit Blick auf die Banken herrscht dort eindeutig das Prinzip &#x84;business as usual&#x93; vor - nicht nur was Risiko, Zockerei und Wahnsinn betrifft, sondern auch was die Reserven für Boni-Zahlungen (wohlgemerkt noch im Krisenjahr 2009) angeht (vgl. Kapitel Finanzkrise in diesem Heft, Nr. 2-13).</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">124 S.</marc:subfield>
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