Trend-Report 2008
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Trend-Report 2008
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| Verfasserangabe |
Matthias Horx
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| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Kelkheim
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| Jahr | |
| Umfang |
111 S.
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| ISBN10 |
3-938284-36-6
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| ISBN13 |
978-3-938284-36-0
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Bereits zum fünften Mal erscheint nun der aktuelle Trend-Report des "Zukunftsinstituts" von Matthias Horx. Der Blick gilt wie in den Jahren zuvor der Summe gesellschaftlicher Verhältnisse sowie Angelegenheiten des Alltags, der Warenwelt, des Konsums. Der Autor versucht also, ein weites Feld zu überblicken und mögliche zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Im Gegensatz zum renommierten Zukunftsforscher Pero Micic, der Zukunft grundsätzlich nicht für vorhersagbar hält, glaubt Horx, dass man Zukunft im Gegensatz zu Trends (das sind Veränderungsbewegungen, die im Hier und Heute stattfinden!) teilweise voraussagen kann. Und er betont ausdrücklich, dass die Trendforschung mit der Zukunftsforschung zwar verwandt, aber keineswegs identisch ist. Vermeintlich selbstkritisch reflektiert er auch die von im selbst immer wieder strapazierten Wort-Phrasen wie beispielsweise "Cocooning" (erfunden von der amerikanischen Trendforscherin Faith Popcorn) nach dem Motto: Gab es das nicht schon immer? Mit dem bereits genannten Pero Micic geht er davon aus, dass wir ein justiertes Radarsystem zur richtigen Einordnung von Trends benötigen, um nicht bei jeder kleinen Mode gleich einen Hype - also aus einer Mücke einen Elefanten - zu machen. Zumindest aber sollten einige "Zeichen der Zeit" erkennbar sein, nach denen Geschäfte, Strategien oder einfach nur Gedanken ausgerichtet werden können.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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