Totgeliebt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Totgeliebt
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| Untertitel |
Tatsachenroman
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| Verfasserangabe |
Andreas Kläne. Mit einem Nachw. von Rolf Bossi
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Orig.-Ausg., 1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Kaarst
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| Jahr | |
| Umfang |
346 S.
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| ISBN10 |
3-934918-24-7
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| ISBN13 |
978-3-934918-24-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Totgeliebt / von Andreas Kläne
Die Frau sah ihn an und sagte mit ruhigem, klarem Ausdruck: „Ich bin hier, weil ich soeben meinen Mann erschossen habe.“ Der Polizist Udo Kemper war darum bemüht, sein Erschrecken nicht sichtbar werden zu lassen. Karin Krogmann ist jener Typ Frau, den die Gesellschaft “Dame” nennt. Auch nach 29 Jahren führt sie noch eine Ehe, um die ihre Freunde sie beneiden. Wenn das Thema auf ihren Mann kommt, sagt sie mit glaubwürdiger Verliebtheit, er sei der klügste, schönste und galanteste Mann, der ihr jemals begegnet sei. Doch eines Morgens geht sie zur Polizei und macht ein unglaubwürdiges Geständnis. Totgeliebt ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens. Der Roman berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer perfekten Ehe sucht. Das Nachwort wurde von dem bekannten Strafverteidiger Rolf Bossi verfasst. Er steigert mit seiner kritischen Untersuchung der Rechtssprechung gegenüber straffällig gewordener Frauen die Brisanz der Frage, wie weit Gerichte von einer gerechten Urteilsfällung entfernt sind.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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