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      <marc:subfield code="a">Die Autoren dieses Buches leisten Pionierarbeit, denn von nur schwer zugänglichen Protokollen und vereinzelten Abhandlungen zum Thema abgesehen, gibt es bislang keinen umfassenden Beitrag zur Wirkung von ZW im Unterricht. Der einleitende Abschnitt bietet zunächst eine Einführung des in Kassel und Berlin als Pädagoge wirkenden Mitherausgebers O.-A. Burow. Er stellt die Entwicklung der ZW durch R. Jungk im zeit- und geistesgeschichtlichen Kontext heraus und benennt als dessen besondere Leistung, "die Bedeutung intuitiven, symbolgebundenen Wissens erkannt und eine Methode zum Ausdruck dieses Wissens gefunden zu haben". Walter Häcker und Peter Weinbrenner - erfahrene Moderatoren jeweils - beschäftigen sich mit Theorie und Praxis von ZW als Instrument politischer Bildung. Die "Kraft märchenhafter Wunscherfüllung", die Förderung von Selbstentwicklung und "Bezogenheit" sowie die Entwicklung von Kreativität arbeitet Marina Neumann-Schönwetter vor psychoanalytischem Hintergrund als Potential der ZW heraus, und O.-A. Burow erkennt in ihr ein Instrument zur Weiterentwicklung der Demokratie, indem sie dazu beitragen kann, Arbeit autonom zu gestalten, aus Isolation und Ohnmacht zu befreien und die Krise des Wissens zu überwinden - Hoffnungen, von denen z. T. auch Robert Jungk in einem diesen Abschnitt beschließenden Interview spricht. Die weiteren Kapitel sind ganz auf die Praxis abgestellt und laden zur Selbsterprobung ein: Teil B bietet fünf Erfahrungsberichte: da berichten Schüler und Klassensprecher ganz konkret und detailliert über die Wirkkraft der Methode, und O.-A. Burow und Heinz Hinz informieren über Erfahrungen mit einer einwöchigen ZW im Bereich der Lehrerfortbildung.</marc:subfield>
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