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Oswald Oelz : 49 Höhepunkte, die ich genoss, bevor ich starb / von Oswald Oelz

Bergsteigen in vielen Formen ist fu776;r Oswald Oelz die ideale komplementa776;re Lebensform zur heutigen virtuellen und plastifizierten Welt. Wir haben uns von der Erde isoliert, wir spu776;ren Regen, Ka776;lte und Jahreszeiten nur noch selten, die Nahrung kommt aus Einmalpackungen und das Wasser aus der hygienischen Flasche. Beim Bergsteigen kehren wir in jene Welt zuru776;ck, in der sich unsere Evolution vollzogen hat: Lebenswichtig ist ein geschu776;tzter Biwakplatz, ein Kocher zum Schmelzen von Schnee, Kartoffeln, etwas Parmesan und scharfe Steigeisenwaffen.Darin liegt die regenerative Potenz des Aufbruchs in die Wildnis, beim Klettern in unbekanntes Gela776;nde werden Mobbing, das Finanzamt und die PS des eigenen Autos belanglos. Die Batterien laden sich beim Gehen im indischen Hochland fu776;r Herausforderungen in den Stadtschluchten von Zu776;rich oder Berlin auf.Dieses Leben ist immer gefa776;hrdet, mehr als zwei Dutzend Freunde des Autors sind direkt aus Felswa776;nden, Lawinen oder Gletscherspalten schon ins unbekannte Land vorausgegangen. Einige Male hat Freund Hein auch schon auf Oswald Oelz gezielt und ihn nur knapp verfehlt. Streifschu776;sse wie Felsbrocken, Eislawinen, Lungeno776;deme und ausbrechende Haken machen das herrliche Leben bewusster, er klettert, um intensiv zu sein und nicht, um zu sterben. «Das Geheimnis des fruchtbaren Lebens heisst gefa776;hrlich leben, darum: baut eure Ha776;user an den Vesuv», meinte Nietzsche. Bergsteigen ist eine wunderbare Alternative.Die Botschaften vom Jabal Misht, Cholatse, Heiligkreuzkofel und Triemlispital sind einfach: Leben wir dieses grossartige Leben, solange wir nur ahnen, dass es irgendwann endet und nicht erst, wenn die letzte Woche angebrochen ist.
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