<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Baier, Walter</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Krise</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Die Linke</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Politisches Programm</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Softcover / Sachbücher/Politik</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Gesellschaft</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Wirtschaft/Sonstiges</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Linker Aufbruch in Europa</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Walter Baier</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Ed. Steinbauer</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2015</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Linker Aufbruch in Europa / von Walter Baier

Europa befindet sich zurzeit in der tiefsten und längsten Wirtschaftskrise seit den 30er Jahren. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Besonders betroffen sind die Jugend und neuerdings auch die Mittelschichten. Dies trifft nicht nur im Süden und Osten Europas zu, auch in den saturieren Gesellschaften im Zentrum und im Norden der EU verdichten sich dieselben Krisenerscheinungen.
Der Autor macht die Hintergründe der Wirtschaftskrise deutlich und zeigt, dass es nicht Verschwendungssucht und ein überbordender Sozialstaat sind, die dazu geführt haben, sondern vielmehr die im Zeichen des Neoliberalismus vollzogene Deregulierung der Finanzmärkte und die außer Kontrolle geratene Vermögenskonzentration an der Spitze der sozialen Pyramide.
Europa befindet sich politisch an einem Wendepunkt. War es in der ersten Phase der Wirtschaftskrise die anti-europäische, nationalistische Rechte, die an Boden gewann, so leisten heute Gewerkschaften und soziale Bewegungen Widerstand gegen diese Entwicklung. In einigen Ländern zeichnet sich auch ein Trend nach links ab.
Stehen wir vor einem Linken Frühling in Europa?
</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783902494696</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783902494696</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">223 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
