Der Wiener Kongress
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Wiener Kongress
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| Untertitel |
die Erfindung Europas
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| Verfasserangabe |
Hg. Thomas Just ...
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
447 S.
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| ISBN13 |
978-3-900812-52-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der Wiener Kongress : Die Erfindung Europas
Genau 200 Jahre nach dem Wiener Kongress stellt der Carl Gerold’s Sohn Verlag das Buch „Der Wiener Kongress. Die Erfindung Europas“ vor. 23 österreichische und internationale Autorinnen und Autoren gehen dem Geheimnis des Erfolges einer beispiellosen Zusammenkunft der mächtigsten Herrscher Europas nach, als sie in Wien 1814/15 den Grundstein für eine Friedensordnung gelegt haben, die bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges Bestand hatte. Das Buch spannt den umfangreichen Bogen zwischen dem „Verursacher“ des Kongresses, Napoleon Bonaparte, den Folgen für die europäische, aber auch globale Ordnung, bis hin zu der logistischen Meisterleistung dieser bis dahin einzigartigen Friedenskonferenz, an der fast ganz Wien engagiert zu sein schien.
Das Klischee des „tanzenden Kongresses“ wird mit einem detaillierten Blick hinter den Kulissen hinterfragt. Die Bälle und andere Festlichkeiten prägen zwar bis heute das Bild dieses historischen Ereignisses, aber auch die Persönlichkeiten, allen voran der österreichische Staatskanzler und Außenminister Metternich. Neben zahlreichen Illustrationen finden sich im Buch viele seltene Dokumente aus dem Österreichischen Staatsarchiv, die uns die wichtigen Ereignisse und Protagonisten während des Kongresses näher bringen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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