Im Zweifel für den Angeklagten
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Im Zweifel für den Angeklagten
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| Verfasserangabe |
Franz Ambrosi
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Graz-Raaba
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| Jahr | |
| Umfang |
156 S.
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| ISBN13 |
978-3-900254-65-0
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Im Zweifel für den Angeklagten
Der Fall A. entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einem der atemberaubendsten Prozesse in Österreich. Ein unbescholtener Mann wird von seiner Frau beschuldigt, sie gewürgt zu haben. Die Mehrheit der Geschworenen und die Berufsrichterinnen schenken dem Mann keinen Glauben, obwohl schon zum Zeitpunkt der Verhandlung die Beweislage alles andere als eindeutig ist. "Im Zweifel für den Angeklagten“, dieses rechtsstaatliche Prinzip scheint plötzlich außer Kraft gesetzt. Im Eilzugverfahren landet A. hinter Gittern, noch dazu in der berühmt-berüchtigten Haftanstalt Karlau in Graz. Doch „draußen“ glauben nach wie vor viele Menschen an seine Unschuld. Mit Hilfe von Spendengeldern wird eine Anwältin engagiert, die von Anfang an überzeugt ist, dass A. zu Unrecht im Gefängnis sitzt. Sie heuert einen ehemaligen Kriminalbeamten an, der mit einem Lügendetektor auf die Suche nach der Wahrheit geht. In einem neuerlichen Verfahren werden endlich die erforderlichen Untersuchungen gemacht, die Zweifel am Schuldspruch werden immer stärker. Genauso überraschend wie einst das Urteil kommt nun die Freilassung. Noch nie in der Geschichte der Republik Österreich wurde ein wegen Mordes Verurteilter auf diese Weise enthaftet. Von einer Minute auf die andere ist A. in Freiheit, umringt von Fernsehkameras, Journalisten, Fotografen. Zwar empfindet er in diesem Moment Genugtuung, in Ruhe und Frieden aber kann er noch lange nicht leben. Was passiert, wenn man für ein Verbrechen ins Gefängnis kommt, das man nicht begangen hat, schildert A. in klaren eindrücklichen Worten. Ein Buch, das Sie so schnell nicht vergessen werden.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der AK - Steiermark Graz |
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