Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof

Bezeichnung Wert
Titel
Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
Untertitel
Roman ; [Doku-Krimi aus dem Berlin der 1920er Jahre
Verfasserangabe
Horst Bosetzky
Medienart
Sprache
Person
Auflage
Taschenbuchausg., 1. Aufl. dieser Ausg.
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
318 S.
ISBN13
978-3-89773-731-0
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof : Doku-Krimi aus dem Berlin der 1920er Jahre / von Horst (-ky) Bosetzky Im Jahr 1920 verschwinden in Berlin rund um den Schlesischen Bahnhof spurlos Dutzende von Frauen. Im Engelbecken und im Luisenstädtischen Kanal werden wieder und wieder Leichenteile gefunden. Hinter den grausigen Funden verbirgt sich eine Serie bestialischer Sexualmorde. In einer Zeit, in der die Menschen abgestumpft sind durch den Weltkrieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, gestalten sich die Ermittlungen der Kriminalpolizei allerdings als schwierig. In „Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof“ erzählt Horst Bosetzky den authentischen Fall des Karl Großmann. Einzigartig in seiner Rohheit und ohne moralisches Empfinden geht der Mörder seinem brutalem Tun mit außerordentlicher Dreistigkeit und Bauerschläue nach. In den ärmsten Gegenden der Stadt sucht er seine weiblichen Opfer aus und verspricht ihnen eine Anstellung als Haushälterin. Viele gehen mit ihm, in der Hoffnung, endlich einen Ausweg aus Elend und Arbeitslosigkeit zu finden. Mit soziologischem und psychologischem Gespür schildert Horst Bosetzky die Entwicklung des gelernten Schlachters zum bestialischen Sexualmörder und geht der Frage nach, warum der Täter so lange ungestört sein grausames Handwerk betreiben konnte.